Publikationen

Aktuelle Publikationen

Cover des Buches

Das St. Galler Management-Modell

Die aktuelle Version des St. Galler Management-Modell der 4. Generation ist seit September 2015 im Buchhandel erhältlich. Es handelt sich dabei um eine vollständig überarbeitete und grundlegend weiterentwickelte Version der 1. Auflage, die im Herbst 2014 erschienen ist.

The St. Gallen Management Model

The St. Gallen Management Model should be understood as a working instrument and a reflexivity device for the in-depth examination of management. The target groups are thus entrepreneurs, boards of directors, and responsible executives as well as researchers, teachers and students.

Das Marketingkonzept im St. Galler Management-Modell

Das vorliegende Buch stellt das Marketing und die Geschäftsprozesse als integralen Bestandteil des St. Galler Management-Modells dar. Behandelt werden insbesondere Themen wie Marketingplanung, Marketingstrategie, Positionierung, Einsatz der Marketinginstrumente, Leistungserstellungs- und Innovationsprozesse. Das Buch richtet sich an Studierende, sowie an Praktiker, die sich einen raschen Überblick über das Fachgebiet verschaffen wollen

Publikationen zu früheren Fassungen

Betriebswirtschaft verstehen – Das St. Galler Management-Modell

Unternehmen werden dabei als komplexe, sich wandelnde, soziale Systeme verstanden. Dort arbeiten Menschen in unterschiedlichen Funktionen zusammen, um gemeinsam einen wirtschaftlichen Zweck zu erreichen. Gleichzeitig müssen Unternehmen jederzeit auf die Anforderungen aus Gesellschaft, Natur, Technologie und Wirtschaft angemessen reagieren. Zum Verständnis dieser komplexen Beziehungen bedient sich das Buch des St. Galler Management Modells. So wird Betriebswirtschaft für Lernende in Schule und Hochschule und auch interessierte Laien verständlich.

Das St. Galler Managementmodell: Ganzheitliches unternehmerisches Denken

Oberstes Unternehmensziel ist die Erhaltung der Existenz und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Leider orientieren sich dabei viele Unternehmen noch immer allein am Ziel der Gewinnmaximierung. Dies führt zu gravierenden Fehlentwicklungen in der Wirtschaft und der Gesellschaft. Die Zukunft gehört daher einer neuen Form des Managements: Nur Führungskräfte, die nachhaltig und vorausschauend wirtschaften, werden gut gerüstet sein.

Nachhaltiges Wirtschaften aus managementorientierter Sicht

Bei der gedanklichen Klärung und praktischen Bewältigung des Nachhaltigkeitsmanagements ist ein integriertes Modell wie das St. Galler Management-Modell von großem Nutzen. Es erlaubt die Erfassung und Interpretation der Aufgaben in einem ganzheitlichen Managementzusammenhang. Entsprechend den Kategorien des St. Galler Management-Modells wird hierbei zwischen nachhaltigkeitsorientierten Ordnungsmomenten, Prozessen und Entwicklungsmodi unterschieden und es wird auf die Bedeutung von Optimierungen einerseits, aber auch auf grundsätzliche Erneuerungsprozesse andererseits eingegangen.

Einführung in die Managementlehre

«Dass Managementlehre ökonomisch fundiert sein kann, beweist die Universität St. Gallen seit Jahren. Die Dozenten der Hochschule haben ein Mammutwerk vorgelegt.» Handelsblatt

Integriertes Qualitätsmanagement: Der St. Galler Ansatz

„Integriertes Qualitätsmanagement“ ist ein Standardwerk, in dem das bewährte und richtungweisende St. Galler Konzept und Modell mit dem Qualitäts-management verbunden wird. Das Ziel dabei ist, die Qualität der Produkte, Dienstleistungen, Prozesse und der gesamten Unternehmung ständig zu verbessern. Alle relevanten Bereiche des Qualitätsmanagements werden in diesem umfassenden Lehrbuch dargestellt.

Reader KMU-Führungskompetenz: Unternehmerisches Agieren und Gestalten in Bewegung

Das St. Galler KMU-Führungskompetenz-Modell beschäftigt sich mit der Führung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Das Booklet verkörpert mit verschiedenen anschaulichen Grafiken den Umgang des Unternehmers mit Mitarbeitern, Kunden, der Umwelt, seiner Organisation und mit sich selbst: von der Haltung, der Bereitschaft bis zur unternehmerischen Handlung.

Grundlagen und Vertiefung

Einführung in die systemische Organisationstheorie

Fritz B. Simon lenkt den Blick auf den zentralen Punkt der (Wechsel-)Beziehungen zwischen den Mitgliedern der Organisation und der Organisation als soziale Einheit. Auf der Basis von Systemtheorie und Konstruktivismus vermittelt er ein Grundverständnis für die Funktionslogik von Organisationen. Man lernt so, mit der Eigenlogik von Organisationen zu rechnen, sie zu nutzen oder sich gegebenenfalls vor ihr zu schützen und zielgerichtet zu handeln.

Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus

Systemtheorie und Konstruktivismus sind zwei eng miteinander verbundene Theorierichtungen, die heute für unterschiedliche soziale Praxisfelder zentrale Bedeutung gewonnen haben.
In dieser Einführung werden unterschiedliche Theoriestränge, die teilweise in den Naturwissenschaften, teilweise in den Sozialwissenschaften und Geisteswissenschaften entwickelt wurden, so dargestellt, dass ihr historischer Kontext, ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede, ihre innere Logik, vor allem aber ihre Konsequenzen für den Praktiker deutlich werden.

Systemorientiertes Management

Professor Hans Ulrich gilt im deutschen Sprachbereich als Begründer und führender Vertreter der «systemorientierten Managementlehre».

Der Prozeß des Organisierens

Weicks Sozialpsychologie des Organisierens ist keine Organisationstheorie im üblichen Sinne. Die strukturellen Merkmale von Organisationen, ihre Zielsetzungen, die Aufgabenteilung, die Ordnung der Entscheidungsprozesse - all dies zentrale Gegenstände der klassischen Organisationslehren - interessieren hier erst in zweiter Linie. Im Mittelpunkt steht vielmehr die Frage, wie Organisationen ihre Umwelt und sich selbst verstehen. Weick möchte eine Epistemologie des Organisierens schaffen, die selbst wieder eine Wirkung im Prozeß des Organisierens zu entfalten vermag, weil sie Begriffe bereitstellt, mit denen Menschen in Organisationen ihr Handeln begreifen können. In diesem Sinne wäre Weicks Theorie des Organisierens zugleich eine Metatheorie.

Das Unerwartete managen: Wie Unternehmen aus Extremsituationen lernen

Wie können Unternehmen aus Extremsituationen lernen? - Um diese Frage zu beantworten, untersuchen die Autoren sogenannte High Reliability Organizations (HROs) - Organisationen, die absolut zuverlässig arbeiten müssen, wie z. B. Fluglotsen oder Feuerwehrmannschaften. An ihren spezifischen Handlungsabläufen kann sich jede Organisation orientieren, um unerwartete Ereignisse und Entwicklungen besser zu verstehen und zu bewältigen.

A Very Short, Fairly Interesting and Reasonably Cheap Book about Management

Written to inform, challenge and entertain, A Very Short, Fairly Interesting and Reasonably Cheap Book About Management explains alternative ways of thinking about management and managing people in a way that is easy to understand and enjoyable. New to the Second Edition: Updated content includes current issues such as the economic crisis and unemployment.

Einführung in die systemische Strategieentwicklung

Die Entwicklung von Strategien gilt als zentrales Aufgabenfeld der Unternehmensführung. In dieser Einführung beschreiben Reinhart Nagel und Rudolf Wimmer die Grundlagen einer systemischen Strategieentwicklung und ihre Vorzüge gegenüber der traditionellen expertenorientierten Strategieentwicklung.
Der Band wendet sich an Führungskräfte, Entscheider, Personalverantwortliche, Organisationsberater und alle, die an strategischen Fragen interessiert sind und sich schnell orientieren und informieren möchten.

Systemische Strategieentwicklung: Modelle und Instrumente für Berater und Entscheider

Welcher Logik folgt ein Strategieprozess? Wie kann dieser gesteuert werden? Was sind die Grundprinzipien eines rekursiven Management-prozesses und was unterscheidet diesen von traditionellen Planungsritualen? Wie hängen Strategie und zentrale Steuerungsaufgaben eines Unternehmens zusammen?
Was zeichnet den systemischen Strategie-Ansatz aus?

An diesen und anderen Fragen orientiert sich der erfolgreiche Klassiker, der aktuelle und viel diskutierte Strategiekonzepte und praktische Werkzeuge für deren Umsetzung vorstellt.

Executive Management in der Praxis: Entwicklung - Durchsetzung - Anwendung

Executive Management prägt ein Unternehmen als Ganzes, macht einen Unterschied und gestaltet erfolgreiche Entwicklungen und Veränderungen mit: durch die Etablierung, Durchsetzung und Anwendung eines Erfolgsmodells. Wie sich das konkret in der Praxis zeigt, lesen Sie in diesem Buch. Die Grundideen eines Erfolgsmodells werden systematisch eingeführt und am Beispiel einer der meistdiskutierten Konzernumstrukturierungen der letzten Jahre durchgespielt – der Umwandlung des Chemiekonzerns Hoechst zu Aventis und Sanofi-Aventis.
Simon Grand und Daniel Bartl beschreiben den Zusammenhang von Executive Management und unternehmerischem Erfolg und entwickeln Perspektiven für ein unternehmerisches Executive Management.

Routines, Strategies and Management: Engaging for Recurrent Creation at the Edge

This book identifies strategy as realized in the patterns characterizing how an organization successfully moves forward within its industry. Simon Grand explores how organizational routines and strategic references are mobilized and enacted in managerial action, to strengthen the strategic agency of an organization and its management. He contributes to a coherent conceptualization of strategy, organization and management in practice.

Unternehmerisches Management - Herausforderungen und Perspektiven

Dieses Buch zu Ehren von Peter Gomez möchte eine kleine Reflexionsplattform für Management als Praxis eröffnen - und Inspiration bieten für konstruktive Debatten zu aktuellen und absehbaren Herausforderungen und Entwicklungsperspektiven von Management als gesellschaftlicher Funktion.

Multirationales Management

Das vorliegende Buch erläutert das Konzept des multirationalen Managements und illustriert es mit vielen Beispielen aus der Praxis. Es ist primär für den «reflective practitioner» geschrieben, also für jene Führungsverantwortlichen, die sich fortwährend Gedanken über ihre Organisation sowie ihre eigene Rolle in der Organisation machen. Studierenden in Organisation und Management bietet es eine wertvolle Grundlage, um pluralistische Organisationen «lesen» zu lernen.

Organisation und organisationaler Wandel. Eine theoretische Erkundung aus konstruktivistischer Sicht

Die erfolgreiche Bewältigung organisationaler Wandel- und Erneuerungsprozesse gehört sowohl aus praktischer wie auch aus theoretischer Sicht zu den anspruchsvollsten Managementherausforderungen. Dies hängt damit zusammen, dass moderne Organisationen nicht einfach klar fassbare, fraglos gegebene Entitäten darstellen, sondern Bereiche sozialen Zusammenwirkens verkörpern, die äusserst schwierig zu beschreiben und zu verstehen sind. Dieses Buch spürt selbstverständlichen Denkvorstellungen und Grundannahmen nach, die unserem alltäglichen, aber auch dem wissenschaftlichen Denken und Reden über Organisationen und unserem Wirken in Organisationen zugrunde liegen, und es beleuchtet Alternativen, die davon ausgehen, dass Organisationen diskursiv, d.h. in Beziehungs- und Kommunikationsprozessen, verfertigte Konstruktionen darstellen. Sowohl die Vergewisserung von Bestehendem als auch die Erfindung von Neuem wären dann als hochkomplexe kontingente Konstruktionsleistungen organisationaler Lebenswelten zu verstehen. Davon ausgehend wird vor allem der Frage nachgespürt, welche Konsequenzen ein solcher Zugang zu Organisationen für ein geschicktes Management von Wandel hat.

Dynamisierung von Führung und Organisation

Einführung in die Systemtheorie

Im Unterschied zu allen anderen Einführungen in die Systemtheorie führt hier der Urheber selbst in seine Theorie ein. Die Vorlesung zur Einführung in die Systemtheorie, die diesem Buch zugrunde liegt, zeigt Niklas Luhmann auf dem Höhepunkt seines souveränen Umgangs mit einer anspruchsvollen Theorie und der zu beschreibenden Gesellschaft.

Organisation und Entscheidung

Organisationsbildung setzt eine Erkennungsregel voraus, die erlaubt festzustellen, welche Handlungen und unter welchen Aspekten sie als Entscheidungen der Organisation zu gelten haben. Diese Erkenntnisregel ist zunächst und vor allem eine Mitgliedschaftsregel. Sie legt fest, wer als Mitglied des Systems angesehen wird und in welchen Rollen diese Mitgliedschaft ausgeübt werden kann. Durch Personalauswahl und Rollendefinition wird die Organisation gegen das sie umgebende sonstige Soziale abgegrenzt und ausdifferenziert.

Einführung in die systemische Organisationsforschung

Diese kompakte Einführung richtet sich in erster Linie an qualitativ Forschende, die Organisations- oder Managementfragestellungen empirisch angehen. Im Zentrum steht die Interaktion zwischen Forschenden und Beforschten. In ihrer dynamischen Beziehung entstehen die Daten und Interpretationen. Dieses Interaktionssystem ist aufseiten der Forschenden an die Wissenschaft und aufseiten der Praxispartner an die Organisation gekoppelt. Zusammen ergibt sich daraus ein Forschungssystem, das aufgrund der unterschiedlichen Bezugspunkte leicht zu Überraschungen, Missverständnissen und Paradoxien führen kann.